Veranstaltungen Innsbruck

 Ab sofort nur online Veranstalltungen

Studiengruppe  13.6, 17h bitte über bodhipathinnsbruck@gmail.at anmelden, um den Zoomlink zu erhalten


Thema: Der Juwelenschmuck der Befreiung ist ein Lamrim-Text zur stufenweisen Vervollkommnung des gesamten Pfades zur Erleuchtung.
Der Autor ist der grosse Gampopa (1079-1153), Schüler von Milarepa und Gründer der Kagyü-Schulen des tibetischen Buddhismus.
Im Juwelenschmuck der Befreiung werden die grundlegenden Lehren der Kadampa- und die sogenannten Mahamudra-Lehren miteinander verschmolzen.

 

 

2.7.  19h  Förderliche Umstände für den Weg,
bitte Anmelden um den Zoomlink zu erhalten:
bodhipathinnsbruck@gmail.at


Vortrag mit Bodhi Path-Teacher Astrid Schünemann
Astrid Schünemann
Wir alle wünschen uns, dauerhaftes Glück zu erleben und frei von Leid zu sein. Buddha hat den Weg zu diesem Zustand genau beschrieben. Astrid unterrichtet anhand von Jigme Rinpoches Belehrungen und erläutert verschiedene grundlegende Aspekte der Praxis. Jigme Rinpoche, ein hoher Lehrer der Karma-Kagyü-Schule, der seit langem in Europa lebt, vermittelt in seinen Belehrungen die Grundlagen des Dharma auf eine leicht verständliche Weise. Wir verstehen dadurch besser, welche inneren und äußeren Bedingungen wir brauchen, um auf dem Weg, den der Buddha vorgeschlagen hat, voranzukommen. Damit wir ein echtes Verständnis entwickeln und erkennen, welche Umstände und Einstellungen Fortschritte auf dem Weg bewirken, ist es wichtig, dass wir uns zutiefst mit dem Dharma auseinandersetzen.

Astrid Schünemann begegnete dem Buddhismus Anfang der achtziger Jahre und ist seit 1990 Übersetzerin für buddhistische Lehrer. Von 1998-2001 machte sie ein traditionelles Dreijahres-Retreat im Kloster Le Bost in Frankreich. Danach folgte sie dem BodhiPath-Teacher-Training mit Shamar Rinpoche. Sie wurde von Shamar Rinpoche und Jigme Rinpoche gebeten, als Dharmalehrerin in den europäischen Bodhipath-Zentren zu wirken.

 

DANA

Dana bedeutet selbstloses Geben und entspricht der buddhistischen Tradition, für die Lehre kein Geld zu verlangen. Es sollte aber bedacht werden, dass die Lehrenden auf diese Spenden angewiesen sind, um weiter lehren zu können. Geben und Großzügigkeit sind der Ausdruck für die Vollendung der buddhistischen Praxis und gleichzeitig die Basis, um die Lehre zu ermöglichen.

Danke



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